27.09.07 |
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Über uns Wir, das sind Joachim und Heike. Wir wohnen mitten im Pfälzer Wald zwischen Neustadt an der Weinstraße und Kaiserslautern, in einem kleinen Dorf. Nachdem die wohnlichen Voraussetzungen für die Anschaffung eines (!!) Hundes vorlagen, wurden kynologische Werke gewälzt, um die zu uns passende Rasse zu finden. Beim Anblick eines Samojedenwelpen in einem Buch über nordische Hunde war es um uns geschehen, so einer musste es sein. Nun galt es, das Bild mit der Realität in Übereinstimmung zu bringen. Aufgrund der Züchteranfrage beim DCNH (dem für die Zucht der Rasse verantwortlichen Rasseclub) wurden wir an eine kompetente Züchterin verwiesen, die sich für unsere Aufklärung mehrere Stunden Zeit nahm (Vielen Dank auch heute noch dafür , Heidi!). Auch danach, insbesondere nachdem wir die Rasse in Natur erleben durften, stand fest, es muss ein Samojede sein. Züchter gesucht und gefunden und dann ein halbes Jahr auf den Wurf gewartet. Der Züchter riet uns, insbesondere aufgrund unserer Berufstätigkeit, gleich zu zwei Welpen, also erhielten Teddy und Yoshi im September 1995 Einzug bei uns. Aufgrund einer Scheidung kam ein Junghund 1996 zurück zum Züchter und damit fast unmittelbar zu uns, Dashan. Der Grundstein zur Sucht war gelegt. Es folgten Mara (1997), in einem Anfall von Wahnsinn Smilla (aus mehr als dubioser Herkunft vorm Tierheim gerettet (2000)) und dann, weil wir nicht richtig aufpassten, verblieb Aiva aus einem Unfall 2001 als eine von drei Schwestern bei uns. Da unsere Samojeden ihrer Veranlagung entsprechend vor dem Schlitten arbeiten dürfen, stand dann in 2004 die Nachfolgeplanung unseres mittlerweile in die Jahre gekommenen Leaders im Raum. So erhielt unser Marouk bei uns Einzug. Marouk folgte 2005 Nai-Ti, unser kleiner Däne. Es kam der Entschluss selber zu züchten, weil wir uns nach der langen Zeit der Samojedenhaltung nun dazu langsam in der Lage sehen. So siedelte Kachina, eine Halbschwester von Marouk, im Mai 2006 von den Niederlanden in die Pfalz über, in der Hoffnung, mit ihr die erste Zuchthündin unserer Zucht gefunden zu haben. Obwohl wir mittlerweile acht Hunde unser Eigen nennen, legen wir Wert darauf, dass unsere Samojeden ihr Leben mit uns teilen und mit uns im Haus leben. Warten wir es ab, welche Auswirkungen die Samojedensucht noch haben wird. Wir werden Sie auf dieser Seite darüber auf dem Laufenden halten. In der Zwischenzeit werden wir, solange kein Schnee liegt, weiter mit unseren "Weißmonstern" wandernderweise den Pfälzer Wald und die benachbarten Vogesen unsicher machen oder wann immer wir Urlaub haben, uns mit unseren Samojeden auf schmalen Pfaden diversen Alpengipfeln nähern. |
Stand: 11.08.06